Transformation von einer autogerechten zu einer menschengerechten Stadt

Martin Randelhoff hat einen schönen Artikel zusammengestellt, der die langsame Abkehr von einer autogerechten Stadt hin zu einer menschengerechten Stadt aufzeigt. Vor allem nach dem zweiten Weltkrieg galt das Dogma, Städte autogerecht zu gestalten. Diese Fehlentwicklung wird vielerorts eingesehen und man beginnt, den Menschen mehr ins Zentrum zu stellen.

Vier von fünf Deutschen fordern eine Abkehr von der autogerechten Stadt

Aus einem Artikel der WELT vom 30.03.2015:

Ein Ergebnis aber ist deutlich und sollte der Politik zu denken geben. Autolärm zählt zu den am drängendsten wahrgenommenen Umweltproblemen. Und vier von fünf Deutschen fordern eine Abkehr von der autogerechten Stadt. Unter den 14- bis 17-Jährigen, die früher von – fast – nichts anderem träumten als von ihrem ersten Auto, sogar neun von zehn.

Sie wünschen sich den Ausbau von Radwegen und öffentlichem Nahverkehr sowie die Förderung von Carsharing. Als Statussymbol hat bei ihnen der eigene Wagen wohl vollends ausgespielt.

Gesamter Artikel: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article138937258/Deutschen-ist-die-Umwelt-gleichgueltig-zu-Recht.html